Hühnerball spielen Kalorien verbrennen


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Zusammenfassung: Hühnerball ist ein lockeres Bewegungsspiel, das ideal geeignet ist, um Teamgeist, Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit zu fördern. Die wichtigste Regel lautet dabei, sich im Vorfeld auf klare Treffer- und Befreiungsbedingungen zu einigen. Dank seines humorvollen Charakters und der aktiven Einbindung aller Spielerinnen und Spieler ist Hühnerball für Jung und Alt eine kurzweilige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und gemeinsam jede Menge Spaß zu haben.

Was ist Hühnerball?

Hühnerball ist ein geselliges Wurf- oder Fangspiel, das oft in Schulen, Vereinen oder bei Freizeitaktivitäten gespielt wird. In seiner Grundidee ähnelt es Spielen wie Völkerball oder Brennball, wird jedoch humorvoll durch das „Hühner“-Element erweitert. Dabei müssen getroffene Spielerinnen und Spieler bestimmte Bewegungen oder Geräusche ausführen, wodurch ein unterhaltsames Klima entsteht.

Spielfeld und Mannschaften

Hühnerball wird üblicherweise in einer Sporthalle oder auf einem abgegrenzten Außenfeld gespielt. Zwei Mannschaften treten gegeneinander an, wobei pro Team in der Regel sechs bis zehn Personen teilnehmen. Das Spiel verwendet meist einen weichen Ball, beispielsweise einen Softball oder einen leichten Gummiball, um Verletzungsrisiken zu verringern.

Aufstellung

Beide Teams verteilen sich in ihrem jeweiligen Feldabschnitt, ähnlich wie bei Völkerball. Der Ball wird zu Beginn in die Mitte oder an eine bestimmte Position gelegt, von wo aus eine Person das Spiel eröffnet.

Spielprinzip

Der Kerngedanke ist, möglichst viele Spielerinnen und Spieler der gegnerischen Mannschaft „abzuwerfen“. Bei einem gültigen Treffer (oft gilt ein Wurf oberhalb der Hüfte) muss die getroffene Person als „Huhn“ auftreten, indem sie sich hinhockt oder hinkniet und mit den Armen wackelt oder gackert. Dieses „Hühner“-Element sorgt für den besonderen Unterhaltungswert des Spiels.

Befreiung

Getroffene Mitspielende, die sich im „Hühner“-Status befinden, sind nicht aus dem Spiel ausgeschieden, können jedoch erst wieder aktiv teilnehmen, wenn sie befreit wurden. Je nach vereinbarter Regelung kann eine Befreiung durch das einfache Abklatschen erfolgen oder dadurch, dass ein Teamkollege mehrmals um die Person herumläuft. Manchmal müssen die „Hühner“ auch unter den Beinen eines Mitspielers durchkriechen. Nach der Befreiung kann die Person direkt wieder normal am Spiel teilnehmen.

Ballkontrolle

Der Ball wechselt zwischen den Spielerinnen und Spielern, indem er geworfen und gefangen wird. Wird ein Wurf verfehlt, landet also am Boden, kann jede beliebige Person des entsprechenden Feldbereichs ihn aufnehmen. Je nach Absprache kann das Fangen eines gegnerischen Wurfs dazu führen, dass die werfende Person als „Huhn“ gilt. Dies ist jedoch eine Variantenregel, die vor Spielbeginn festgelegt werden sollte.

Punkte oder Spielende

In vielen Gruppen steht nicht die Punktejagd im Vordergrund, sondern das Ausscheiden bzw. das Hinknien aller gegnerischen Teammitglieder. Ist ein gesamtes Team als „Hühner“ auf dem Boden, ist das Spiel beendet. Alternativ kann auch eine Zeitbegrenzung gelten, und am Ende gewinnt das Team mit den wenigsten gefangenen „Hühnern“.

Variationen

Hühnerball ist äußerst flexibel. Man kann mit zwei oder sogar drei Bällen spielen, um das Tempo zu erhöhen. Manche Gruppen führen einen „Hühnerstall“ ein, einen markierten Bereich, in den sich getroffene Personen begeben. Dort können sie ebenfalls befreit werden. Generell können Sie die Feldgröße, Trefferzonen und Befreiungsrituale an das Alter und die Gruppengröße anpassen, damit alle Spaß haben und sicher spielen können.